Asiatische Tigermücke – gemeinsam gegen die Ausbreitung
Die Asiatische Tigermücke breitet sich aufgrund steigender Durchschnittstemperaturen sowie des zunehmenden Reise- und Warenverkehrs weiter aus. Für die Bevölkerung ist sie vor allem durch ihre aggressiven Stiche lästig. Darüber hinaus kann sie unter bestimmten Voraussetzungen als Überträgerin von Krankheitserregern gesundheitlich relevant sein.
Eine wichtige Maßnahme zur Eindämmung der Tigermücke ist die frühzeitige Beseitigung möglicher Brutstätten. Schon kleine Wasseransammlungen – etwa in Blumentopfuntersetzern, Regentonnen, Kübeln oder anderen Gefäßen im Freien – können als Brutstätte dienen.
Jede und jeder kann einen Beitrag leisten: Wasseransammlungen im eigenen Umfeld sollten regelmäßig entleert, Gefäße möglichst entfernt oder so abgedeckt werden, dass keine Stechmücken zur Eiablage gelangen.